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Autounfall – daran sollten Geschädigte denken

Ist der Autounfall erst passiert, verlieren viele Beteiligte die Nerven. Kein Wunder, stehen die meisten Parteien unter Schock und müssen sich erst wieder fangen. Wem die Situation über den Kopf wächst, der sollte vor allem eines tun: die professionelle Unfallhilfe bemühen. Doch warum ist diese Unfallhilfe so wichtig und worauf sollten Geschädigte achten?

Inhalt dieses Beitrags

Bei einem Unfall ist guter Rat oft teuer

Überlassen Geschädigte nach einem Autounfall der gegnerischen Versicherung die komplette Unfallabwicklung, so könnte dies durchaus zum Nachteil enden – und zwar für die geschädigte Partei selbst. Nach dem aktuellen Verkehrsrecht stehen den Geschädigten nämlich vielerlei Ansprüche zu, die vielleicht nicht von der Gegenversicherung bedacht werden. Jede Versicherungsgesellschaft hat jährlich viele Tausende Verkehrsunfälle zu regulieren. Dabei bemüht sich ein jeder Versicherer darum, bei den Schadensabwicklungen auch Geld einzusparen – oftmals kann sich dieser Passus zum Nachteil für die geschädigte Partei auswirken. Deshalb ist es maßgeblich, nichts dem Zufall zu überlassen, und die Abwicklung der professionellen Unfallhilfe zukommen zu lassen.

Die Unfallhilfe kümmert sich um sämtliche Belange

Es gibt tatsächlich Unfallhilfen oder Schadenservices, die sich den Parteien nach einem Unfall annehmen und alle Unannehmlichkeiten übernehmen. Diese ermitteln beispielsweise die anfallenden Schäden, wickeln die Schadensregulierung mit der Gegenversicherung ab und stehen in allen weiteren Bereichen, die mit dem Unfall zu tun haben, mit Rat und Tat zur Seite. Das Besondere: Die Geschädigten müssen sich folglich nicht sorgen, dass sie Ärgernisse mit dem Gegner und dessen Versicherung auf sich nehmen müssen. Die professionelle Unfallhilfe übernimmt diese Aufgaben und bemüht sich nach bestem Gewissen, die gesamte Regulierung der Unfallschäden bestmöglich abzuwickeln.

Ein Gutachter ist bei Unfällen unerlässlich

Um den Schadensumfang und auch die Schadenshöhe ermitteln zu können, ist ein Kfz Gutachter sinnvoll. Dieser stellt Beweise sichert, untersucht die Unfallfahrzeuge und erstellt hernach ein Gutachten, welches alle Schadenspositionen, den Reparaturumfang und auch die Nutzungsausfallentschädigung enthält. Kurzum: Der Geschädigte kann sich sicher sein, dass mit dem Gutachter alle Schäden zu seinem Vorteil reguliert werden. Die Unfallhilfe wird für diesen Aufgabenbereich ein paar gute, unabhängige Gutachter empfehlen können und auf Wunsch auch den Kontakt herstellen.

Wie gut sind Versicherungsgutachter?

Geschädigte Parteien sollten vorweg wissen: Ein Gutachter, der von der gegnerischen Versicherung gestellt wird, handelt für die Versicherung. Das bedeutet, dass u. a. Sparmaßnahmen vorgenommen werden. Es bedeutet nicht, dass die Reparaturen vielleicht nicht zur vollsten Zufriedenheit erledigt werden, allerdings könnte der Geschädigte Einbußen ausmachen. Und damit sollte sich die geschädigte Partei niemals zufrieden geben. Bedenken Sie:

  • Die Versicherungsgesellschaft der Gegenpartei muss auf jeden Fall die Schäden des Unfalls tragen.
  • Auch wenn der Versicherungsgutachter von einer renommierten Prüfstelle, wie beispielsweise vom TÜV oder der DEKRA stammt, so wird er dennoch versuchen, die Unfallabwicklung so günstig wie nur möglich zu gestalten.
  • In diesem Fall kann die Schadensregulierung zum Nachteil für den Geschädigten ausfallen.

Weitere Ansprüche stehen der geschädigten Partei durchaus zu

Haben Sie keine Scheu – die professionelle Unfallhilfe wird Sie auch in weiteren Bereichen unterstützen. Nicht immer hängt ein Unfall mit Sachschäden zusammen. Es kann auch durchaus sein, dass Personen zu Schaden gekommen sind. Dann kann selbstverständlich auch Anspruch auf Schmerzensgeld erhoben werden. Für diese Sparte ist allerdings ein Fachanwalt ratsam. Auch in diesem Rahmen wird die professionelle Unfallhilfe einen kundigen Verkehrsanwalt empfehlen können. Dieser schafft Klarheit darüber, welche Anspruch geltend gemacht werden können und nimmt Kontakt zur Gegenpartei auf.

Hinweis: Die Kosten für den Anwalt werden in der Regel ebenso von der Gegenpartei übernommen.

Wichtig ist jedoch, dass der Geschädigte eine genaue Beschreibung des Unfallherganges liefern kann. Weitere Fakten kann der Anwalt im weiteren Verlauf auch dem Kfz Gutachten entnehmen. Wie ersichtlich ist, gilt das Kfz Gutachten als überaus wichtig, wenn es um die Beweislage geht. Ist die Gegenversicherung nicht gewillt, für Reparaturkosten, Sachschäden, Wertminderung, Schmerzensgeld etc. aufzukommen, so ist der Anwalt für Verkehrsrecht die ideale Anlaufstelle, um die Angelegenheit zum Abschluss zu bringen.

Ganz gleich, ob Sie als geschädigte Partei einen Gutachter, ein Ersatzfahrzeug oder einen Anwalt benötigen – mit der professionellen Unfallhilfe finden Sie einen idealen Partner, der Sie durch die schwere Zeit nach dem Verkehrsunfall führt und begleitet. Die Unfallhilfe liefert wertvolle Informationen, bietet Hilfestellungen in verschiedenen Situationen und bemüht sich, den Vorfall schnell und ohne große Aufregungen abzuwickeln.

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Um in den Kreis der Kfz-Sachverständigen aufgenommen und als Gutachter für den TÜV, die Dekra oder unabhängig tätig sein zu dürfen, müssen Sie eine Qualifikation erwerben. Eine passende berufliche Ausbildung ist von zwingender Notwendigkeit, wenn Sie als Kfz-Schadengutachter arbeiten und sich diesbezüglich fortbilden möchten.

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