Verhalten als Helfer beim Unfall… Was ist zu beachten?

Der größte Teil der Autofahrer kann sich längst nicht mehr erinnern, wann er oder sie am letzten Erste-Hilfe-Kursus teilgenommen hat, so lange ist das schon her. Die überwiegende Anzahl aller Verkehrsteilnehmer ist deshalb bei der Soforthilfe am Unfallort höchst unsicher. Dabei sind die ersten Maßnahmen oft lebensrettend und keineswegs besonders schwer.

Inhalt dieses Beitrags

Das sind genau die Momente, die niemand erleben möchte. Augenblicke, in denen Minuten wie Stunden erscheinen, die Panik schießt geradewegs ins Gehirn. Was tue ich jetzt bloß, um Gottes Willen? Jeder, der schon einmal in der Situation war, verletzte Menschen als Ersthelfer zu versorgen, kennt das Gefühl der Ohnmacht, nicht zu wissen, was zu tun ist. Wer noch nie in einer solchen Situation war, hofft, dass es so bleiben möge und man niemals gezwungen sein wird, sich an die Lektionen aus dem Erste-Hilfe-Kurs zu erinnern. Leider ist da eher der Wunsch der Vater des Gedanken: es kann jeden jederzeit treffen! Im letzten Jahr wurden in Deutschland bei Verkehrsunfällen mehr als 400.000 Menschen verletzt, über 80.000 schwer, mehr als 5.800 starben.

1200 Unfallopfer pro Tag in Deutschland

Statistisch zerpflückt bedeutet das, dass jeden Tag in Deutschland mehr als 1.200 Unfallopfer dringende medizinische Hilfe benötigen. Hilfe, die in Ballungsräumen durch einen Notarzt erst nach rund 8 Minuten, auf dem Land sogar erst nach einer Viertelstunde eintrifft. Bis es soweit ist, müssen die Personen am Unfallort alleine klarkommen und sind auf die Hilfe von zufälligen Passanten oder unverletzten Mitreisenden angewiesen. Die aber sind meist mit der Situation hoffnungslos überfordert. Viele Notärzte monieren, dass bis zum Eintreffen des Rettungswagens eigentlich nur Händchen gehalten wird, und ansonsten nichts passiert ist. Die meisten Leute würden in der Hauptsache aufgeregt herumstehen und abwarten.

Ersthilfe – meist nur wenige Handgriffe notwendig

Dabei reichen oft wenige Handgriffe für eine erste wirkungsvolle Hilfe aus, leider trauen sich die meisten aber nicht. Dabei muss niemand Angst haben, einen Fehler zu machen. In Deutschland wurde noch nie jemand verurteilt, weil er bei der Ersthilfe am Unfallort als Laie einen Fehler begangen hat. Allerdings sind schon etliche wegen unterlassener Hilfeleistung verurteilt worden. Die rechtliche Sicht der Dinge ist eindeutig: Von keinem Laien kann erwartet werden, dass er in der Lage ist, fachfremde medizinische Maßnahmen korrekt durchzuführen. Es kann aber von jedem Laien erwartet werden, dass er überhaupt etwas tut, auch wenn es sich im Nachhinein als falsch herausstellt.

Allgemein appellieren Notärzte an Unfallzeugen, sich nicht vor falschen Handgriffen zu ängstigen. Natürlich besteht auch ein gewisses Risiko, eine bereits bestehende Verletzung zu verschlimmern. Das trifft jedoch in der Regel nur dann zu, wenn eine weitaus größere Gefahr abzuwenden ist. So haben zum Beispiel in Fahrzeugen eingeklemmte Fahrer meist Verletzungen an den Beinen, da sich die Füße in oder unter den Pedalen verfangen haben. Werden sie mit Gewalt aus dem Fahrzeug gezogen, können sich die Verletzungen nicht unerheblich verschlimmern. Wenn jedoch die Möglichkeit besteht, dass der Verletzte, wenn er nicht herausgezogen wird, in seinem Fahrzeug verbrennt, dann ist der gebrochene Fuß dagegen eine Kleinigkeit. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die Kraft, die das Unfallopfer verletzt hat, um ein Vielfaches größer war als alle Kraft, die ein Ersthelfer positiv oder negativ ausüben kann.

Nachfolgend möchten wir eine Übersicht und Zusammenfassung für Ersthelfer am Unfallort vorstellen. Sie kann keinesfalls als Ersatz für einen Erste-Hilfe-Kurs, den jeder regelmäßig wiederholen sollte, dienen. Sie erhebt auch keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit für alle denkbaren Szenarien bei einem Unfall. Sie soll lediglich ein begleitender Leitfaden für das Verhalten am Unfallort sein. Wer sich daran orientiert und zusätzlich den gesunden Menschenverstand einschaltet, kann damit schon viel Hilfe leisten.

Eigensicherung:

Gerade in den Herbst- und Wintermonaten sollte jeder an einem Unfallort eintreffende auf Eigenschutz achten, um Folgeunfälle aufgrund schlechter Sicht zu vermeiden. Dazu gehört, das eigene Fahrzeug in ausreichendem Abstand der Unfallstelle abzustellen, Warndreieck, auf Autobahnen mindestens in 100 Meter Entfernung, aufzustellen und die Warnblinkanlage einzuschalten.

Übersicht gewinnen:

Wie viele Menschen sind wie schwer verletzt? Sind schon andere Helfer vor Ort? Droht eine Verschlimmerung der Lage, beispielsweise durch umstürzende Bäume? Sofern noch nicht geschehen, sofort den Rettungsdienst informieren.

Erste grundsätzliche Maßnahmen einleiten:

Körpertemperatur und Überleben hängen bei Unfallopfern, die schnell auskühlen, eng zusammen. Daher kommt wärmenden Maßnahmen eine lebensrettende Bedeutung zu. Personen mit niedriger Körpertemperatur bluten mehr, es kommt schneller zu Nieren- und Lungenversagen. Gleichzeitig werden notwendige Operationen problematisch, da der Patient unter Blutgerinnungsstörungen, infolge der Kühlung, leidet. Daher dürfen Verletzte keinesfalls ausgezogen werden. Vielmehr muss man sie unbedingt mit Wolldecken und Jacken warm halten.

Psychische Erste Hilfe:

Es ist wichtig, einem Unfallopfer beruhigend zuzureden und beispielsweise die Hand zu halten. Das Gefühl, nicht allein zu sein, ist für Unfallopfer sehr wichtig, um weitere Schockzustände zu verhindern.

Stabile Seitenlage:

Hat jeder schon gehört, kaum jemand weiß jedoch genau, was das ist. Sofern Atmung und Kreislauf eindeutig vorhanden sind, das Unfallopfer jedoch ohne Bewusstsein, sollte man denjenigen in die stabile Seitenlage bringen.

Wiederbelebung:

Sofern Kreislauf und Atmung ausgefallen sind, sind Wiederbelebungsmaßnahmen einzuleiten. Eine Maßnahme, die man eigentlich nur, wie auch die stabile Seitenlage, in einem Erste-Hilfe-Kurs erlernen kann.

Rettung aus einem Auto:

Sofern das Auto sicher steht, nicht brennt, kein Benzin ausläuft und die Insassen bei Bewusstsein und eingeklemmt sind, sollten Sie alles so belassen, die Wunden versorgen und die Unfallopfer wärmen. Sollten Wiederbelebungsmaßnahmen erforderlich sein oder das Auto brennen, müssen Unfallopfer sofort geborgen werden. Achten Sie dabei auf nicht ausgelöste Airbags, sie können sich schon bei leichten Berührungen nachträglich noch selbst auslösen. Treten Sie deshalb, sofern möglich, seitlich an den Verletzten heran und schlagen, aber nicht unmittelbar neben dem Gesicht, die Scheibe ein. Drehen Sie den Zündschlüssel herum und stellen den Motor ab. Dabei ist Angst vor Explosionen überflüssig. Tanks haben Überdruckventile und sind sehr gut gedämmt, Autos explodieren daher nur im Fernsehen.

Wundversorgung:

Zu den häufigsten Verletzungen bei Autounfällen zählen Schnitt- und Platzwunden am Kopf. Nehmen Sie einfach den Verbandskasten, ziehen Aidshandschuhe über und drücken ein Verbandspäckchen auf die Wunde, bis die Rettungskräfte eintreffen. Das ist besser als über die verschiedenen Verbandsvarianten aus dem Erste-Hilfe-Kurs vor 20 Jahren zu grübeln.

Weg mit dem Motorradhelm:

Ein verunglückter und sich noch bei Bewusstsein befindender Motorradfahrer nimmt sich den Helm ohnehin selbst ab. Kann er das nicht mehr, ist dies eine wichtige Aufgabe des Ersthelfers. Mit Helm kann man niemanden beatmen, außerdem drohen Erstickungsanfälle, sollte das Unfallopfer sich erbrechen.

Schock:

Sobald jemand erkennbar „wegtritt“, müssen zuallererst die Füße hoch gelagert werden, egal ob der Kreislauf aufgrund von Blutverlust, Schock oder aus einem anderen Grund absackt. Auf diese Weise wird die ausreichende Versorgung mit Blut von Hirn, Herz und anderen wichtigen Organen sichergestellt. Achten Sie auf die typischen Anzeichen wie blasse Haut, Zittern, Teilnahmslosigkeit, Schweiß, Angst und Kälte.

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