Unfall mit E-Roller? Was Sie jetzt tun können!

Nicht nur in der medialen Berichterstattung, sondern auch im Straßenbild vieler deutsche Städte erleben Verkehrsteilnehmer in der aktuellen Zeit eine große Veränderung. Immer mehr E-Scooter tümmeln sich im ohnehin teils unübersichtlichem Stadtverkehr. Während viele Menschen diese Entwicklung begrüßen, gibt es jedoch, wie so oft, auch eine andere Seite der Medaille. Denn während die Verfügbarkeit der E-Roller rasant zunimmt, erhöhen sich auch die Unfälle an denen E-Scooter beteiligt sind. Und zwar auf allen Verkehrswegen - seien es die Fußgängerzone, Radwege oder auch Straßen. Die Unfallzahlen alarmieren Städte und Medien gleichermaßen. Doch eine Frage, die vor allem Autofahrer beschäftigt und kaum zufriedenstellend beantwortet wird, ist: Was können Sie tun, wenn Ihr Auto durch einen Unfall mit E-Scooter beschädigt wurde?

Inhalt dieses Beitrags

Sachschäden an Autos durch Unfälle mit E Rollern sind vorprogrammiert

Wenn wir uns einen Unfall vorstellen, denken wir zunächst an gebrochene Beine, Arme, Rippen und im schlimmsten Fall auch mal einen Kopf. Das gilt auch oder vor allem für einen Unfall mit dem E-Scooter oder dem Fahrrad. Während Personenschäden immer zutiefst bestürzend sind und das Worst Case Szenario darstellen, dürfen jedoch auch die Sachschäden nicht außer Acht gelassen werden. Doch vor allem in Großstädten wie Berlin, Köln oder Hamburg wird die Anzahl an Sachschäden durch die große Anzahl an E Rollern zunehmen. Dies werden auch die Versicherer zu spüren bekommen, die Summe von rund 23,6 Milliarden Euro steigen, die deutsche Versicherer zuletzt für die Regulierung von Schäden ausgegeben haben, die im Straßenverkehr verursacht wurden. Die zugrunde liegenden Statistiken belegen eindeutig, dass es Autos sein werden, die den meisten Schaden zu tragen haben. Die positive Erkenntnis, dass es nicht vermehrt zu Personenschäden kommen wird, rückt dabei leider in den Hintergrund. Eine größere Anzahl von Sachschäden wird sich am Ende negativ auf die Versicherten auswirken.

Das Verleihmodell fördert Nachlässigkeiten

Das Straßenbild deutscher Großstädte hat sich bereits in den letzten Jahren stark verändert. Grund dafür ist die regelrechte Flut an Leihfahrrädern, welche die Straßen heimgesucht hat. Leider wird dieses Bild auch mehr und mehr geprägt von beschädigten und wahllos auf die Wege gestellten Fahrrädern. Teilweise liegen defekte Räder einfach in der Fußgängerzone, wurden auf Zäunen aufgehangen, in Büsche geworfen oder zerkratzen beim Umkippen den Lack parkender Autos. Der Ruf, den sich die Nutzer der Ausleihangebote so verdienen, mag nicht unbegründet sein. Nicht wenige Stimme sprechen von einer mangelnden Rücksichtnahme für Verkehrsregeln und andere Verkehrsteilnehmer. Den Grund hierfür liefern die Experten gleich mit: Das Leihmodell an sich. Wer etwas, in diesen Fällen Fahrräder oder E-Scooter, bloß leiht, hat wenig Gründe, sich gut darum zu kümmern. Hinzu kommt noch das Wissen, dass sich die Angestellten der Verleihfirma um Wartung und Pflege kümmern. Auch die geringen Kosten scheinen hier ein Faktor zu sein. Durch den niedrigen Preis von ein paar Euros für eine kurze Fahrt, entsteht unterbewusst eine Art Weg-werf-Mentalität in Bezug auf das Produkt.

Durch die tendenzielle Achtlosigkeit der E-Scooter Fahrer steigt für Autobesitzer das Risiko, einem Unfall mit E-Scooter-Beteiligung zu begegnen.

Hinzu kommen Touristen, für die die E-Scooter eine willkommene Alternative sind, eine Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Natürlich kann dabei auch schon mal das ein oder andere Bier zu viel fließen, man ist ja im Urlaub. Es braucht keine Statistiken, um zu wissen, dass sich durch Alkohol und generelle Unachtsamkeit das Risiko für einen Unfall mit E-Scooter drastisch erhöht.

Denken Sie an die Horden von Touristen, die, nach den nächsten Kneipen oder Sehenswürdigkeiten Ausschau haltend, demnächst auf E-Rollern über die Straßen und Bürgersteige heizen. Oder an Jugendliche, Studenten und Partyvolk, die sich an den E-Rollern bedienen werden. Da greift man vielleicht auch schneller mal zu dem bis zu 20 KM/H schnellen Gefährt, wenn man nach einer durchzechten Nacht nur noch schnell nach Hause will. Kein Wunder, wenn sich nun Bilder von einem Unfall mit E-Scootern vor Ihrem inneren Auge abspielen. Die Frage ist nicht, ob es passieren wird, sondern wann.

Doch was sollten Sie tun bei einem Unfall mit E-Scooter?

Genau wie bei jedem anderen Unfall mit Sachschaden gilt auch beim Unfall mit E-Scooter: Der Sachschaden sollte professionell aufgenommen werden. Dazu ist ein Anruf bei der zuständigen Polizei absolut zu empfehlen. Nur, wenn ein Unfall professionell aufgenommen wird, kann man sicher sein, dass die Versicherung die Kosten für Schäden übernimmt. Dies kann die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners oder die eigene Vollkaskoversicherung sein.

Bei einem Unfall mit E-Roller gilt es, zunächst herauszufinden, wer als Fahrer/in des E-Rollers verantwortlich für den verursachten Sachschaden ist. Diese Information im Nachhinein durch Nachfrage beim E-Roller-Verleih herauszufinden, gestaltet sich in der Realität ziemlich aufwendig. Entweder man weigert sich, eine private Anfrage zu beantworten, oder Geschädigte erreichen überhaupt niemanden. Eine professionelle und offizielle Aufnahme des Unfalls kann Geschädigten viel Zeit, Mühe und Ärger ersparen – wenn Sie das Glück haben, den verantwortlichen Fahrer vor Ort anzutreffen.

Bleibt festzuhalten: E-Roller, so klein und wendig sie auch sind, können sich schnell zu einem großen Problem entwickeln! Vor allem für Autofahrer. Wer einen Sachschaden durch einen Unfall mit E-Roller erleidet, ist hier genau richtig:

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