Die 5 neusten Trends der deutschen Autoindustrie!

Apple, Nokia und Google sind allesamt Zukunftskonzerne, mehr oder weniger gemeinsam haben sie auf der diesjährigen Technik-Messe verkündet, dass sie aus dem Auto einen Computer machen wollen. Wie soll das gehen? Was soll da kommen? Das kann eine ganze Menge sein. Die fünf wichtigsten Trends gehen tatsächlich in diese Richtung.

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Trend 1 > Strom als Sprit

Wir werden noch wehmütig an die Zeiten mit schmierigen Zylindern, Riemen und Kolben, die Motoren antreiben, zurückdenken. Unter unserem Hintern schwappt ein explosives Treibstoffgemisch hin und her, giftige Abgase verpesten die Luft und zerstören die Umwelt. Acht bis neun Liter Öl verschwenden die Antriebsmaschinen unseres heißgeliebten Autos durchschnittlich, bevor sie sich dazu herablassen, ein PS Leistung zu liefern. Da wird ein Rohstoff in riesigen Mengen verschwendet, für den Nationen sich untereinander bekriegen. Die Situation muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. 90 Prozent der eingesetzten Energie wird wirkungslos durch den Auspuff geblasen. Bei Elektromotoren ist der Wirkungsgrad umgekehrt, 90 Prozent der gespeicherten Energie landen als Übertragung auf der Achse.

Natürlich kann man argumentieren, dass einen irgendwelche Kriege ebensowenig interessieren wie das Klima. Autos, für deren Fortkommen keine Kriege geführt werden müssen und die derartig umweltsensibel eingesetzt werden können, dass die Umwelt keinen Schaden nimmt, könne man sich eh nicht leisten. Man muss es ganz deutlich sagen: Das ist eine Milchmädchenrechnung. Schon bald wird sich die immer so vehement gegen die Umwelt in Szene gesetzte Kostenargumentation umkehren. Dann werden Elektrofahrzeuge preiswerter sein als die mit den Verbrennungsmotoren und der irrwitzig aufwendigen Technik.

Es geht ihnen damit nicht anders als beispielsweise der Mobilfunkindustrie mit Smartphones, den Datenträgern, die es nicht mehr gibt, oder der Bildschirmindustrie mit ihren Flatscreens. Man nennt das auch Wendepunkte. Beim Auto wird es ebenfalls den „Point of no return“ geben, den Punkt, der alles für immer verändert. Das wird genau dann der Fall sein, wenn eben diese E-Autos preiswerter sind als die mit den Verbrennungsmotoren. Die ersten Vorboten dieses Trends sind vor dem Horizont bereits erkennbar. Die schon recht günstigen Elektrofahrzeuge von Renault oder BMW und Tesla, die sich schon seit langem auf den Elektromarkt konzentrieren, sind die Vorreiter im Kampf gegen Benzinstinker, die sich immer stärker im Rückzugsgefecht befinden.

Trend 2 > Das selbstfahrende Auto

Hollywood hat es uns vorgemacht. In manchen Filmen gleiten Fahrzeuge, von Geisterhand gesteuert, durch Stadt und Land, beispielsweise in „I, Robot“, einem Film, der in 2035 spielt. Das Lenkrad lässt sich nur dann blicken, wenn der Fahrer ausdrücklich darum bittet. Das dürfte für so manchen PS-Freak eine Horrorvorstellung sein. Wer Spaß am Autofahren hat, will sich seinen Fahrstil sicherlich nicht von einem Computer vorschreiben lassen. Hinzu kommt, dass so mancher mit derartigem Schnickschnack nichts anfangen kann und ihm sogar bis in die Ölwanne misstraut.

Es mag sein, dass so mancher Fahrer seine Freiheit in Gefahr sieht, sollten eines Tages computergesteuerte Fahrzeuge die Straßen bevölkern und beherrschen, aber man muss zugeben: Es hat auch Vorteile! So ein Computer ist beispielsweise nie alkoholisiert, schaut während der Fahrt nicht aufs Handy oder sucht das Feuerzeug zwischen den Füßen. Auch Sehschwächen sind ihm fremd, er kann sogar im Dunkeln ohne Brille sehen. Außerdem kennt er immer und überall den schnellsten und kürzesten Weg. Er ist in der Lage, millimetergenau Abstände zu erkennen, ohne vorher einen Zollstock auspacken zu müssen. Er philosophiert auch nicht darüber, ob er denn nun bremsen soll oder nicht. Er tut es einfach und steht wahrscheinlich schon, da hat ein Fahrer noch nicht einmal gemerkt, dass er im Begriff ist, von hinten in einen Lkw hinein zu brettern. Anders ausgedrückt: Theoretisch sind Computer die besseren Autofahrer.

Wir werden noch ein wenig darauf warten müssen, so etwas kaufen zu können. Bei Google brausen erste Modelle aber schon durch Kalifornien, Mercedes lässt ebenfalls Versuchsmodelle über die Kontinente surren und möchte bis 2020 eine serienreife Technik präsentieren. Ein Testfahrzeug fuhr kürzlich von Mannheim bis Pforzheim, ohne dass der, sicherheitshalber im Auto sitzende, Fahrer auch nur einmal hat eingreifen müssen. Bei Mercedes geht man davon aus, dass in 20 Jahren schon 100 Millionen Autos ohne Fahrer unterwegs sein werden.

Trend 3 > Kein Auto mehr aus Prinzip, stattdessen Carsharing

Man fährt mit einem Auto zum geplanten Ziel, stellt es irgendwo möglichst nah ab, bezahlt – und alle sind zufrieden. So funktioniert das Modell Carsharing, dass in allen Metropolen dieser Welt inzwischen immer mehr boomt. Sämtliche größeren Fahrzeughersteller, von Daimler über BMW bis Citroen bieten Fahrzeugflotten im Carsharing an, sie betrachten es als Markt der Zukunft. Fachleute erwarten bis 2020 rund 15 Millionen Nutzer in Städten und ihrem Umfeld. Das ist keineswegs ein Grund für Staunen und Überraschung. Auf dem Land funktioniert das System nicht wirklich gut, in den Städten gehört es zur perfekten Infrastruktur. Insbesondere junge Leute, die ihr Leben beruflich und freizeitmäßig in der Stadt verbringen, sehen in einem Auto längst kein Statussymbol mehr. Ein Auto ist für sie ein Gebrauchsgegenstand für eine Fahrt von A nach B auf Strecken, die vom öffentlichen Nahverkehr nicht bedient werden, mehr nicht.

Das haben sich die Autohersteller zu einem großen Teil selbst zuzuschreiben. In früheren Zeiten hatte jeder beispielsweise Ersatzbirnchen dabei. Stellte eine Glühbirne den Dienst ein und sorgte für Verdunkelung nahm man das Birnchen, öffnete die Motorhaube, zog einen Stecker und war in der Lage, die Birne auszutauschen. Der Aufenthalt dauerte fünf Minuten, dann ging es mit voller Beleuchtung weiter, wohin auch immer. Heute sind die Birnchen in den Autos besser versteckt als der Schatz im Silbersee, ohne Werkstatt fährt man mit einem kaputten Birnchen nirgendwo mehr hin. Das sorgt insbesondere außerhalb der Geschäftszeiten für Beleuchtungsprobleme. Es hat auch niemand mehr Lust stundenlang durch die Gegend zu kurven um für sein Auto einen Parkplatz zu finden, der ein Heidengeld kostet und zu hoffen, dass es bei der Rückkehr immer noch da steht. Autos sind nicht mehr cool, die Zukunft gehört dem Carsharing.

Trend 4 > Computer-Apps und das Auto

Mit dem Telefon fing es an. Mit all den Apps zu Nachrichten, Mails, Karten, Wetter, Facebook und vielem mehr sind es inzwischen die reinsten Wundermaschinen. Ich bin auf das erste Gerät gespannt, welches auch noch Kaffee kochen und bügeln kann. Man mag sich kaum vorstellen, wie sie die Welt der Automobile verändern. Sämtliche größeren Hersteller haben ihre Versuchsreihen und -modelle, experimentieren mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten und sitzen teilweise Tür an Tür mit Apple, Google und Anderen. Beispielsweise kann es sein, dass die Navigation und Musik in den Fahrzeugen von Audi demnächst mit dem Betriebssystem Android von Google läuft. Der große Rivale Apple kooperiert diesbezüglich bereits mit Daimler, General Motors und BMW. Das ist durchaus ein logischer Schritt, die Hälfte aller Deutschen interessiert sich beim Autokauf mehr für die eingebaute Elektronik als für die Fahrleistung.

Trend 5 > Es gibt immer was zu tun – jeder baut sich selbst sein Auto

Bisher weiß noch niemand, wie lange es dauern wird, bis jeder sein eigenes Auto selbst produziert. Keiner der ernstzunehmenden Zukunftsforscher zweifelt jedoch daran, dass es dazu kommen wird. Irgendwann werden Konsumenten ihre Produkte selbst herstellen, und das auch noch besser, preiswerter und individueller, als die bisherigen Hersteller das jemals könnten.

Immerhin sind die Anfänge ja schon gemacht. Die Firma Local Motors in den USA ist der erste Do-it-Yourself-Autohersteller der Welt. Tausende begeisterte Menschen bauen an einem Auto, jeder darf seine Ideen einbringen und verwirklichen, ein System, welches man Co-Creation nennt. Für Kosten von gerade einmal einer Million Dollar und innerhalb von 14 Wochen entwickelte Local Motors ein serienreifes Militärfahrzeug für die amerikanische Armee. Mit derart geringem Aufwand und in solch kurzer Zeit bringen etablierte Hersteller nicht einmal ein Spielzeugauto als Prototyp zustande.

Nicht viel anders lief es mit dem Rallye-Fighter, den das Unternehmen entwickelt hat. Ideen, Visionen und Träume von 3.600 Entwicklern sorgten für ein Do-it-Yourself-Auto zum Preis von 59.000 Euro, welches sich der Käufer selbst zusammenschrauben kann. Überall in den USA gibt es kleine Mikrofabriken von Local Motors, in denen die Kunden selbst schrauben und spachteln können. Irgendwann heißt es womöglich: Local Motors, der IKEA des Autos!

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